Die Quetschekuche-Regatta bei Sonnenschein und guter Brise am 04. und 05. September 2010

Am Samstag versammelten sich gegen 15.00 Uhr 21 Segelboote in der Mariannenaue. Viele von ihnen kamen aus Wiesbaden und Walluf, und sogar drei von ihnen aus Ingelheim, um an der Regatta des RYC teilzunehmen. (Leider war die Teilnahme der Rüdesheimer dieses Jahr etwas dürftig). Es wurde pünktlich gestartet und mit einem schönen Nordwind von bis zu 3 Beaufort segelten die Boote mit vollen Segeln den Rhein stromabwärts in Richtung Quetschekuche. Dieser erwartete die hungrigen Mäuler schon auf der Dorotea. Das Catering- und Organisationsteam (Barocha, Bender, Becker, Worsch) hatte alles wunderbar vorbereitet. Der Service lief wie am Schnürchen. Das Lob gilt auch für den Sonntag. Die Familie Heil absolvierte an dem Wochenende ihren Hafendienst, und die regen Nachkömmlinge der fruchtbaren Familie sorgten zudem für 5-Sterne-Gefühle.

Am Sonntag Morgen ließ der angekündigte Ostwind nicht lange auf sich warten. Und man glaubt es kaum, der Himmel war strahlendblau. Ein wunderschöner Spätsommertag. Es konnte wieder pünktlich mit ausreichend Wind aus Ost in der Mariannenaue gestartet werden. Es war ein schönes Bild für die Landratten, die das beobachten konnten, denn alle Boote segelten unter ihren bunten Spinnakern den Rhein hinunter bis zur Brömserburg. Danke an Sophie und Daniel Schäfer und Charlie Beauchez, die das Begleitboot steuerten und aufpassten, dass alle ins Ziel segelten. Ab 13.00 Uhr gab es Mittagessen auf der Dorotea und direkt im Anschluss die belustigende Siegerehrung mit Preisen, die jeder gut gebrauchen kann, aber keiner haben will … 🙂

Dank der zuverlässigen Zeitnehmer und dank des fortschrittlichen Auswertungsprogramms konnten die Ergebnisse schnell errechnet werden. Vielen Dank an Horst Schäfer, Marina und Detlef Paneutz, Annette und Werner Baumann und an Jürgen Grund vom SCR, der uns dieses Jahr als Helfer und Berater zur Seite stand. Besonderes Lob geht an den Detlef, dem es gelungen ist, das Auswertungsprogramm so weiter zu entwickeln, dass die Ergebnisse so flott zur Verfügung stehen. (BF)

 

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