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Stegordnung Drucken E-Mail
Sonntag, den 22. November 2009 um 16:20 Uhr

Die Steganlage im Rüdesheimer Hafen ist Eigentum des Rüdesheimer Yacht-Clubs und wird von den Clubmitgliedern und Gästen genutzt. Es ist selbstverständlich, dass das Verhalten jedes einzelnen Mitglieds auf der Anlage weder die Interessen der Clubgemeinschaft und der anderen Hafenbenutzer noch das Ansehen des Vereins stört oder gar schädigt.

Im Namen aller Clubmitglieder bitten wir, folgende Stegordnung zu beachten:

 

  1. Achten Sie auf das Schließen der Stegtüren beim Betreten oder Verlassen der Anlage.

  2. Jedes Clubmitglied haftet persönlich für den Schlüssel der Schließanlage zum Clubeigentum.

  3. Jeder Bootsführer achte darauf, beim An- und Ablegen zur Steganlage und im gesamten Hafengebiet  Sog- und Wellenschlag zu vermeiden.

  4. Ohne Genehmigung des Stegwarts ist es nicht erlaubt, an dem Steg und dessen Befestigungsanlagen sowie an den Auslegern Veränderungen und Montagen vorzunehmen.
    Jeder ist jedoch verpflichtet, Schäden, die durch Sturm, Unwetter, Havarie etc. entstanden sind, wenn möglich, notdürftig zu reparieren und umgehend den Stegwart oder ein anderes Vorstandsmitglied zu informieren.

  5. Jeder Bootseigner ist verpflichtet, seinen Ausleger in einem verkehrssicheren Zustand zu erhalten, auch wenn er seinen Liegeplatz nicht selbst nutzt. Arbeitsstunden hierzu können nicht dem Club angelastet werden.
    Der Ausleger muss einen Mindestauftrieb für die Belastung von 2 Erwachsenen am äußeren Ende erbringen.

  6. Das Anbringen von Hebevorrichtungen, Gestellen, Abfenderungen etc. an der Steganlage und den Auslegern ist nur mit Zustimmung des Stegwarts und des Boxennachbarn möglich.

  7. Die Hauptstege (Schlengel) sind von privaten Gegenständen und Hindernissen freizuhalten

  8. Alle Arbeitseinsätze an der schwimmenden Anlage und für sonstige Verpflichtungen des Clubs werden vom Vorstand organisiert und eingeteilt.

  9. Alle Abfälle sind in den Müllcontainer zu entsorgen, auch die, welche auf dem Clubschiff „Dorotea“ anfallen.

  10. Der Trinkwasser- und Stromverbrauch ist auf das notwendige Maß zu beschränken.
    Bei längerer Stromentnahme ist ein Zwischenzähler anzubringen. Der Verbrauch ist jeweils am 1. April und am 1. November abzulesen und in die Abrechnungsliste am „Schwarzen Brett“ einzutragen. Bitte kein Trinkwasser zum Bootwaschen verwenden!

  11. Aus Gründen des Umweltschutzes ist es grundsätzlich – auch nach dem Strafgesetz – verboten, Schadstoffe in Gewässer einzubringen.
    Treibstoff oder Öl auf der Steganlage abzustellen kann zur Gewässerverunreinigung führen und ist daher verboten.
    Aus gleichem Grund ist eine automatische Bilgenpumpe im Hafen außer Betrieb zu setzen.

  12. Es ist wohl selbstverständlich, dass Bordtoiletten im Hafen nicht benutzt werden, schließlich wollen wir und unsere Kinder in diesem Wasser auch schwimmen!

  13. Auf der Steganlage und auf dem Clubschiff „Dorotea“ Hunde immer an der Leine führen!

  14. Das Betreten des Clubschiffes „Dorotea“ nur in angemessener Bekleidung!

  15. Das Jollenfloß am Kopf des Mittelschlengels ist ausschließlich für die Jugendausbildung. Das Ablegen von Beibooten oder sonstigen Gegenständen ist nicht erlaubt.


 Genehmigt auf der Jahreshauptversammlung am 11. März 2011

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Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 18. März 2011 um 09:44 Uhr
 
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